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die Öffnungszeiten des Sekretariats:

 Montag: 8.00 – 12.00 Uhr

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Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr  (14-tägig)

 

Aktuelle Termine:

 

Mittwoch 08.12.2021

Pädagogische Ganztagskonferenz

unterrichtsfrei

 

Fr 24.12.21- Fr 07.01.2022

Weihnachtsferien


Unser Fledermausprojekt

Unsere Schule wurde bereits seit dem Jahr 2013 fortlaufend als Nationalparkschule zertifiziert. Unter dem Motto „Natur erleben, verstehen und schützen“ werden die Kinder immer wieder mit den vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen des Natur- und Umweltschutzes konfrontiert.

Nach Beratungen durch eine Fledermausexpertin des NABU planten die Lehrerinnen und Lehrer in diesem Jahr ein Projektangebot zur Fledermaus.
Das Projekt fand in der Schülerschaft regen Zuspruch. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Klassen 3/4 erklärten sich freiwillig bereit, gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern in einem zusätzlichen außerunterrichtlichen Projekt die Lebensweise verschiedener heimischer Fledermausarten zu erkunden und -wenn möglich- deren Bedingungen zu verbessern.
Die Kinder sammelten Informationen zur Lebensweise der Fledermäuse, sie erstellten Steckbriefe und Plakate. Als aktiven Beitrag zum Umweltschutz säten sie Pflanzen, die besonders für die Futtertiere der Fledermäuse (z.B. nachtaktive Falter) von Bedeutung sind und sie bauten sechs Fledermauskästen, die den nachtaktiven Flattertieren am Tag Rast- und Ruhemöglichkeit bieten sollen.

Diese Fledermauskästen werden nun in der Schulumgebung aufgehängt. Wir freuen uns, dass die ersten Kästen an die Ortsvorsteher von Enzen, Nemmenich und Linzenich übergeben werden konnten und bereits aufgehängt wurden. Weitere Orte werden bald ebenfalls einen solchen Kasten erhalten.
So konnten unsere Schülerinnen und Schüler mit diesem Projekt wieder einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Foto Fledermausplakat

Foto Bau Fledermauskasten


Honigernte an der KGS Ülpenich

Bereits seit einigen Jahren betreibt die KGS Ülpenich eine kleine Schulimkerei und viele Kinder und Eltern freuen sich über unseren leckeren Honig. Unsere beiden Bienenvölker fühlen sich inmitten der wunderschönen und üppigen Ülpenicher Wildblumenwiesen sehr, sehr wohl. Die fleißigen Bienen tragen schon das ganze Frühjahr unermüdlich Honig ein.
So machten wir uns mit einigen Kindern auf, um den Honig zu ernten. Zwei Kisten voller süßer Honigwaben konnten wir mit unserem Bollerwagen in die Schule bringen. Dort entdeckelten die Kinder die Honigrähmchen und schleuderten diese. Andere Kinder gestalteten schöne Etiketten oder halfen beim Abfüllen des Honigs. Das machte allen viel Spaß!
Der Honig wird nun in unserem Sekretariat verkauft. Er schmeckt wunderbar! Wir freuen uns, wenn alle Leckermäuler die leeren Honiggläser zurückbringen, damit wir sie nach der nächsten Ernte neu mit köstlichem Sommerhonig befüllen können.

Auf gehts


Meisen-TV

Eine willkommene Abwechslung in dieser besonderen Zeit bietet hoffentlich unser Meisen-TV. Bereits am Montag, dem 16.03.2020 konnte man beobachten, dass immer wieder Meisen an unserem Nistkasten hin und her flogen.

Meisenkasten

Nachdem Herr Blatzheim die Verbindung zur Kamera wiederhergestellt hatte, konnte man es sehen: Hier wird ein Nest gebaut.

Nest
Am Freitag, dem 20. März konnten wir erstmals beobachten, wie eine Meise im Nest sitzt. Ein Ei haben wir bisher noch nicht entdeckt. Wir lassen uns überraschen, was in den nächsten Tagen passieren wird.

Meise in Nest

 Am 9.4. (Endlich!) lag ein Ei im Nest.
1 Ei im Nest
Am Mittwoch, dem 15.April konnte man 6 Eier zählen. Vielleicht war aber auch ein siebtes irgendwo unter einer Feder versteckt.
6 Eier
Seit Donnerstag (16. April) sitzt die kleine Blaumeise die meiste Zeit auf den Eiern. Sie hat mit dem Brüten begonnen und legt nun keine Eier mehr. Nur selten verlässt sie das Nest zu Futtersuche. Dann kann man 8 kleine Eier zählen.

Meise schaut auf 

8 Eier

Seit Freitag (17.04.) sind es sogar 9 Eier.

 9 Eier

Mittlerweile (29.04.) sind die ersten Meisen geschlüpft und werden fleißig von der Meisen-Mama gefüttert.

Maisenküken

Meisenküken2

 Die kleinen Meisen werden von Tag zu Tag größer und kräftiger. Sechs von den ursprünglichen neun kleinen Meisen kann man am 15.05. noch im Nest entdecken. Lange kann es nicht mehr dauern und sie fliegen aus.

Meisenfütterung

Meisenfütterung 2


Nationalparktag 24.05.2019 -

Ein Ausflug zur Steinbachtalsperre

Der diesjährige Nationalparktag führte uns an die Steinbachtalsperre. In Kleingruppen durchliefen die Klassen zunächst eine Rallye, bei welcher sie Hinweisen folgen und Fragen rund um das Thema Natur beantworten mussten. Anschließend trafen sich alle Kinder wieder auf dem großen Spielplatz, wo gemeinsam gefrühstückt, geschaukelt, gehüpft, geklettert und getobt wurde. Das Wetter meinte es gut mit uns, sodass einige Kinder auch eine Abkühlung im Wasserbereich des Spielplatzes suchten. So macht Natur erleben doch ganz besonders Spaß!

Schülertexte Klasse 2:

Am Freitag machte die ganze Schule einen Ausflug an die Steinbachtalsperre. Wir fuhren mit dem Bus. Wir haben eine Schnitzeljagd gemacht und mussten Hinweise suchen. Wir suchten nach Tieren und Bildern. Ich habe auch zwei Hinweise gefunden. An einer Brücke haben wir einen Käfer gefunden. Zum Schluss durften wir auf einem Wasserspielplatz spielen.

Am Freitag machte die ganze Schule einen Ausflug an die Steinbachtalsperre. Wir fuhren und dann waren wir da und haben eine Schnitzeljagd gemacht. Und als das Blatt voll war, sind wir zum Spielplatz gegangen. Der Spielplatz war groß und da konnte man auch ins Wasser. Es hat einfach nur Spaß gemacht. Auf dem Spielplatz haben wir noch etwas gegessen und dann mussten wir schon wieder gehen. Danach sind wir wieder mit dem Bus zur Schule gefahren. Es war ein schöner Tag.


Erster gemeinsamer Samenbombenworkshop vom Nabu Kreisverband Euskirchen e.V. & der Nationalpark Schule KGS Ülpenich

Ein Artikel von Petra Boigk (NABU Euskirchen)

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Frei unter diesem Motto gab es am Mittwoch, den 10. April 2019, den ersten Samenbomben-Workshop des NABU Kreisverbands Euskirchen in der KGS Ülpenich in Zülpich Ülpenich. Die Katholische Grundschule ist seit 2013 offiziell eine Nationalpark Schule der Eifel und nimmt teil an der Kampagne Schule der Zukunft. Schwerpunkte sind die Schaffung, Pflege und achtsame Beobachtung diverser Natur-Lebensräume:
Für Honigbienen (Haltung von zwei Bienenvölkern auf einem Nachbargrundstück der Schule seit Mai 2013/ Schulimkerei), für Wildbienen, Hummeln und Co. (Errichtung eines Wildbienenhotels auf dem Schulgelände im Frühjahr 2013), für kleine und kleinste Lebewesen (Schützen bzw. Anlegen einer „wilden Hecke“, eines Wildwiesenstreifens und kleiner Beetbereiche ebenfalls auf dem Schulgelände seit Herbst 2012), Errichtung des grünen Klassenzimmers auf dem Nachbargrundstück (Magerwiese und Fettwiese) und Bepflanzung mit heimischen Blumen mit Hilfe von Ute Köhler und der Stadt Zülpich im Frühjahr 2018. Durch Ute Köhler entstand auch der Kontakt vom Nabu Euskirchen zur KGS Ülpenich und gemeinsam mit Jutta Sina, der Schulleiterin, entstand die Idee zu einem Samenbombenworkshop für Kinder.
Die Samenbomben haben ihren Ursprung im Guerilla Gardening. Dies ist eine Bewegung, die Anfang der 1970er Jahre in New York begann und sich allmählich auch über Europa ausbreitete. In Zeiten von Insektensterben und Artenschwund möchten wir bereits die ganz Kleinen an die Hand nehmen und zeigen, wie jeder Einzelne von uns etwas dagegen tun kann. Und so versammelten sich 23 Kinder samt Müttern, Vätern und Omas, um gemeinsam mit Christiane Jost und Petra Boigk vom Nabu Euskirchen, Jutta Sina der Schulleiterin, Anwohnerin Ute Köhler, welche die Schule maßgeblich beim Anlegen des grünen Klassenzimmers unterstützt hat, sowie Sonja Hilgendorf, einer weiteren Anwohnerin, Samenbomben mit heimischem Saatgut zu bauen. Christiane Jost erklärte den Kindern sehr kindgerecht, wofür wir gemeinsam die Samenbomben bauen und wo diese später einen Platz zum wachsen und gedeihen finden dürfen. Ein toller Nachmittag, an dessen Ende alle Kinder mit einer reichen Ausbeute an Samenbomben glücklich und zufrieden nachhause gehen konnten. Über unsere nächsten gemeinsamen Projekte denken wir schon nach und freuen uns darauf, viele kleine Naturschützer zu gewinnen.

 fertige Samenbomben 1Samenbomben verpackt

          fertige Samenbomben                                       verpackte Samenbomben

                                            (Fotos: Günter Lessenich - NABU Euskirchen)

Wir bedanken uns auch bei Günter Lessenich vom Nabu Euskirchen für die tollen Bilder unseres Workshops und bei Radio Euskirchen für Ihr Interesse, dem persönlichen vor Ort sein während unserer Veranstaltung, sowie dem Beitrag im Lokalradio.

Den Bericht sowie weitere Fotos vom Samenbombenworkshop finden Sie auch auf der Seite des NABU-Euskirchen.


Ein Besuch in der Wildniswerkstatt in Düttling

Im März besuchten die Klassen 1a und 1b die Wildniswerkstatt in Düttling. Nach einer kurzen gemeinsamen Begrüßung wurde jede Klasse von einem Ranger durch den Wald im Nationalpark Eifel geführt, der die Kinder mit verschiedenen Spielen und Aufgaben die Natur mit allen Sinnen e r l e b e n ließ. So konnten die Kinder beispielsweise mit geschlossenen Augen den Wald erkunden und auf Spurensuche gehen. Die Ranger legten nicht nur Wert auf handlungsorientiertes Lernen, ebenso wichtig war ihnen, das Gemeinschaftsgefühl der Kinder zu stärken. Gegen Mittag wurde dann ein Feuer gemacht und es gab für alle Stockbrot mit Würstchen. Im Anschluss konnten die Kinder frei spielen, Hütten bauen oder in Hängematten einfach nur die Seele baumeln lassen. Der Tag hat allen Kindern sehr viel Spaß gemacht. Als Erinnerung an den tollen Tag in der Wildniswerkstatt erhielten die Kinder ein Holzplättchen, in welches das Zeichen des Nationalparks eingebrannt ist.

Wildniswerkstatt


Klimaschutzpreis 2018 - Auch wir sind wieder dabei!

In diesem Schuljahr dürfen wir uns wieder ganz besonders freuen, denn mit unserer Wildblumenwiese konnten wir beim Klimaschutzpreis dieses Mal den 2. Platz belegen. Der innogy-Klimaschutzpreis würdigt Projekte, mit denen effektiv Energie gespart oder in anderer Weise effektive Beiträge zum Umweltschutz geleistet werden. Am 22.01.2019 überreichte Bürgermeister Ulf Hürtgen gemeinsam mit innogy-Kommunalbetreuer Walfried Heinen die Urkunden an die vier Gewinnergruppen der Stadt Zülpich. Das großartige Preisgeld von 1250€ ermöglicht es uns, weitere tolle Projekte dieser Art durchzuführen.

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Unsere Wildblumenwiese

Der Wunsch nach Anlage einer vielfältigen Wildblumenwiese, die zahlreichen Pflanzen und Insekten Nahrung und Lebensraum gibt, war schon lange in unseren Hinterköpfen. So sollten gleichzeitig auch die Lebensbedingungen unserer Honigbienen verbessert werden, denn diese haben es oft schwer, nach der Rapsblüte ausreichend Nektar zu finden. Doch auch andere wildlebende Insekten sollten einen geschützten Lebensraum finden. Darüber hinaus sollten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, durch das Schaffen von Lebensräumen eine positive Einstellung zur Wildnis und zur Artenvielfalt zu entwickeln.

Seitdem die Schulimkerei nun etwas eingespielt ist, konnten wir uns an dieses Projekt wagen und sprachen im Herbst 2017 bei der Übergabe des Bienenschutzzaunes unseren Bürgermeister an und baten für die Umsetzung um Erlaubnis und Unterstützung durch die Stadt Zülpich. Herr Hürtgen sagte prompt die Unterstützung der Stadt zu. Nachdem auch die Unterstützung durch den Ortsvorsteher Herr Pütz geklärt war, konnte die Arbeit beginnen.

Im März 2018 bereitete der Bauhof die Fläche vor. Die oberste dichte Rasendecke wurde entfernt. Das Gelände wurde in einen Bereich „Magerwiese“ und einen Bereich „Fettwiese“ eingeteilt. Auf der Magerwiese wurden durch einen Transporter der Stadt Zülpich einige Tonnen Sand abgekippt, um den Boden „abmagern“ zu können. Magere, nährstoffarme Böden sind schließlich ideal für die Entwicklung vielfältigen Bewuchses. Der Sand musste nun verteilt und mit Hilfe vieler Kinderfüße verdichtet werden, damit er auch bei Wind und Regen am Platz bleibt. Die Arbeiten wurden in allen Schritten von einer sachkundigen Anwohnerin angeleitet und dauerhaft begleitet. Auch der Bauhof der Stadt Zülpich unterstützte uns nach Kräften.

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Im Randbereich der Wiese wurden Büsche eingepflanzt. Anschließend konnte eingesät werden. Zahlreiche Samen von heimischen Wildblumen haben die Kinder mit Sand vermischt und anschließend großzügig aufgestreut. Auch vorgezogene Pflanzen konnten eingepflanzt werden.

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Leider waren sowohl das Frühjahr als auch der Sommer extrem heiß und trocken. Daher benötigten wir umfassende Hilfe bei der Bewässerung der Fläche. Regelmäßig goss die Anwohnerin und Fachfrau Frau Köhler. Zeitweise wurde sie von der örtlichen Jugendfeuerwehr unterstützt.

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Steine und Totholz mussten noch ergänzt werden, denn Katzen hatten den Sand bald entdeckt.

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Dennoch hat sich die Wiese bereits in den ersten Monaten prächtig entwickelt. Es blüht wunderschön und auch Insekten können beobachtet werden.

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Mit unseren Plänen sind wir noch nicht am Ende. Die nächsten Samen warten schon darauf, ausgesät zu werden.


Nationalparktag: Wanderung zum Eulenberg

Am Freitag, den 01.06.2018, sind wir mit der gesamten Schule zum Eulenberg nach Sinzenich gewandert. Morgens haben wir erst einmal einen Film über Nationalparktiere geguckt, weil es noch geregnet hat. Als das Wetter dann endlich besser wurde, haben sich alle Kinder und Lehrerinnen am Schultor versammelt und wir gingen alle gemeinsam los. Wir sind aus Ülpenich raus durch Wälder, Wiesen und Felder gelaufen. Dabei haben wir auch eine Menge an Tauben und anderen Vögeln gesehen. Wir sind auch an einem Bach, dem Rotbach, vorbei gekommen. Als wir dann fast in Sinzenich waren, gingen wir über eine Straße und einen steilen Berg hoch. Dann waren wir endlich da. Auf dem Eulenberg war auch eine Hütte. Dort haben wir gefrühstückt und konnten anschließend noch etwas spielen. Auf dem Rückweg sind wir auf einer Wiese einen steilen Berg runter gegangen. Am Sportplatz in Sinzenich warteten wir auf den Bus, der uns wieder alle zur Schule zurückbrachte. Der Ausflug hat allen Kindern ganz viel Spaß gemacht.

(Schülertext Klasse 4)

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Ein Zaun für unsere Bienen muss her!

Im Frühling 2017 zerstörten Unbekannte schon zum 2. Mal unsere Bienenstöcke. Das Bienenvolk konnte das leider nicht überleben. (Samantha und Angelina)

Sowas sollte nicht wieder passieren. Wir brauchten einen Zaun für unsere Bienen. Innogy hatte versprochen, den Zaun zu bezahlen. Viele Eltern wollten beim Aufbau helfen. (Mia)

Im September 2017 war es endlich soweit. Der Zaun wurde bestellt, um zu verhindern, dass Jugendliche an die Bienen gehen und sie stören. Dabei wurde unsere Schule von innogy unterstützt. Ein großer Laster der Stadt Zülpich lieferte Steinplatten. (Julian-Felix)

Viele Eltern halfen beim Aufstellen des Zaunes. Der Bauhof Zülpich lieferte die Platten. Auch Herr Heinen von innogy packte tatkräftig mit an. (Jonas)

Endlich ist der Zaun fertig. Nun werden hoffentlich die Bienen in Ruhe gelassen und können fleißig Honig sammeln für die Schule und Blüten bestäuben. (Sara-Marie)

Am 20.11.17 kam sogar unser Bürgermeister Herr Hürtgen, um den fertigen Zaun zu bestaunen.

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Ausflug in den Nationalpark Eifel zur Ausstellung "Wildnis(t)räume"

Im Mai 2016 machten die Klassen 1 und 2 bzw. 3 und 4 der KGS Ülpenich einen Ausflug in den Nationalpark Eifel. Dort besuchten wir auf dem historischen Gelände Vogelsang IP die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume". Möglich gemacht wurde dies durch die Initiative der Ortsvorsteher bzw. Ortsvorsteherin aus Dürscheven, Enzen, Linzenich-Lövenich, Nemmenich und Ülpenich sowie des Enzener Ratsmitgliedes, die uns die Busfahrt nach Vogelsang finanzierten. 

In der Ausstellung lernten die Kinder auf einer Erkundungstour mit einem Ranger des Nationalparks Eifel die Besonderheiten des Nationalparks unter dem Motto "Natur Natur sein lassen" kennen.

Zunächst tauschten sich die Kinder mit dem Ranger über ihre Vorkenntnisse zum Thema Nationalpark und Wildnis aus. Dann begann der Rundgang durch die Ausstellung. Besonders beeindruckend war die weltweite Artenvielfalt, die zum Teil auch im Nationalpark vertreten ist. Der Ranger machte deutlich, dass auch wir ein Teil der Natur sind und dass wir diese respektieren und achtsam mit ihr umgehen sollen. In der Ausstellung waren zahlreiche Tiere zu entdecken, von denen die Kinder schon einige kannten. Besonders anschaulich war ein präparierter Biber, dessen Lebensweise in einem naturgetreuen Bau mit allen Sinnen erfahren werden konnte. Aufgrund der vielen authentischen Elemente der Ausstellung schärften alle ihre Sinne. An Mitmachstationen konnten die Schüler die Welt durch die Augen verschiedener Tiere wahrnehmen und deren außergewöhnliche Sinnesleistung erleben.
Im Anschluss an die Ausstellung erkundeten die Kinder spielerisch Wald und Wiese in der angrenzenden Natur.

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Nationalparktag

Besuch im Hochwildpark Kommern 31.10.2016

Schülerberichte

 Mein Tag im Hochwildpark Kommern

"Es ist Nationalparktag, die ganze Schule fuhr nach Kommern in den Tierpark. Erst die erste und die zweite Klasse mit dem Bus, dann die dritte und die vierte Klasse. Als wir da waren, haben wir die ersten Tiere gefüttert. Als wir ins Gehege der Rehe und Elche gekommen sind, durften wir sie leider nicht mehr aus der Hand füttern, das Futter nur noch hinwerfen. Wir sind dann weiter zu den Wildschweinen gegangen, wo viele Kinder Knochen gefunden haben. Als wir wieder von den Wildschweinen weg waren, haben wir an einem See eine Frühstückspause gemacht und haben noch ein bisschen gespielt. Dann sind wir durch den Wald zurück zum Spielplatz gegangen und haben dort noch gespielt. Dann sind die ersten, die Ülpenicher, zur Schule gefahren und dann die anderen Kinder."

"Wir sind eine kurze Zeit mit dem Bus gefahren. Dann waren wir angekommen und sind den kleinen Berg hochgelaufen. Dann waren wir oben angekommen. Und wir sind reingegegangen. Da war sogar ein sehr großer Spielplatz, der war sehr sehr schön. Dann sind wir in den Park gegangen. Da waren so schöne Tiere...Rehe, Lamas, Wildschweine, Hirsche, Hasen, Hühner, Pferde und Esel. Dann sind wir noch ein paar Schritte gegangen. Wir haben Futter geholt und wir haben die Tiere gefüttert. Und wir sind durch das Wildschweingehege gelaufen. Da haben wir die Wildschweine gefüttert. Ich habe sogar einen Knochen gefunden. Und da sind die Wildschweine vor uns gelaufen. Dann waren wir an einem See und haben gefrühstückt. Wir haben auch noch etwas gespielt. Dann sind wir weiter gegangen und waren zum Schluss noch auf dem Spielplatz und haben gespielt. Schön!"

"Wir waren im Wildpark in Kommern und ganz am Anfang waren Kaninchen und Pfauen und Schweine und Esel. Dann sind wir durch das Reh-Gehege gelaufen und da waren Lamas. Und dann waren wir vor dem Wildschweingehege und sind durch das Wildschweingehege gelaufen und haben Knochen gefunden. Wo wir raukamen hatten wir Pause und dann sind wir durch das Rotwildgehege gelaufen."

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Meisennistkasten mit Webcam

Mai 2016

Leider - von uns ganz unbemerkt, bezog ein Meisenpärchen wohl im April unseren Nistkasten hinter der Schule, bereitete ein gut gepolstertes Nest, legte dort seine Eier ab, brütete und ….

zum Glück bemerkten einige sehr aufmerksame Kinder, dass eine Meise in den Kasten flog, ihn wieder verließ, zurückkam ….

und sie informierten sofort sehr freudig und interessiert ihre Klassenlehrerin, die gemeinsam mit unserem Hausmeister das Schulfernsehgerät und die Webcam einschalteten ….

Ohne die Vogelfamilie zu stören, konnten nun alle vom Schulflur aus das Leben der Meisenfamilie beobachten.

Die Freude unserer Schulkinder war riesengroß: Etwa acht Meisenkinder hockten dicht an dicht im Nistkasten, die Eltern kamen unermüdlich, um Futter zu bringen; die aufgesperrten Schnäbel der Jungen veranlassten die Eltern wohl, immer und immer wieder zu kommen und Nahrung zu bringen.

Gelegentlich konnte man beobachten, dass die Eltern das Nest säuberten und z.B. Kotballen aus dem Nest schafften.

Schließlich waren die meisten der Jungmeisen groß und stark und bereit auszufliegen, sie taten es auch…

Zurück blieben leider zwei oder drei, die zu schwach waren …

Unser Hausmeister wird nun den Nistkasten säubern und ihn somit erneut einem Meisenpärchen als Wohnung anbieten.


Tiere im Nationalpark Eifel und der Sternen-Himmel darüber!

02. 12. 2015  

Unser diesjähriger, schulinterner Projekttag Nationalparkschule Eifel wurde ein ganz besonderer Schultag: Herr Harald Bardenhagen, Leiter der Astronomie-Werkstatt Sterne ohne Grenzen, Sternwarte Vogelsang/ Nationalpark Eifel, begeisterte in einer über zweistündigen Veranstaltung alle Schülerinnen und Schüler der Schule zum Thema Sterne und Planeten, unser Sonnensystem, die Milchstraße und ferne Galaxien. Sehr verständlich, anschaulich und überaus kurzweilig und kindgerecht präsentierte er die komplexen Zusammenhänge, verdeutlichte die immensen Weiten und Zeiträume durch konkrete Vergleiche und ging immer wieder auf die vielen Fragen und Hinweise der Kinder ein. Kurze Filmausschnitte, wunderbare Bilder, verschiedene Modelle, eine Sternschnuppe, ein tragbares Teleskop und eine große Himmelsscheibe mit Sternbildern unterstützten in hervorragender Weise den Vortrag von Herrn Bardenhagen. Schließlich ging es auch um die Bedeutung von Licht und Dunkelheit für das Leben auf der Erde: Mit zunehmendem Einsatz von künstlichem Licht auf der ganzen Welt weicht die Dunkelheit, was fatale Folgen hat für Lebensraum und Lebensgewohnheit vieler Tiere. Wie notwendig es ist, der zunehmenden Lichtverschmutzung, so der Fachbegriff, entgegenzuwirken, wurde eindringlich erläutert. Die nachtaktiven Tiere verlieren mitunter die Orientierung, die Nahrungskette ist nicht mehr gesichert und andere Veränderungen und Probleme entstehen, ganz abgesehen davon, dass der nächtliche Sternenhimmel bei heller werdender Erde immer weniger Sterne für uns sichtbar machen kann.

Im Anschluss an diesen ersten, einführenden, gemeinsamen Teil des Projekttages wurde in allen Klassen weiter zu einzelnen Aspekten des Themas gearbeitet.

Als Überraschung an diesem besonderen Schultag hatten Eltern aller Klassen leckere Muffins gebacken, die sich als kleine Stärkung für Zwischendurch großer Beliebtheit erfreuten.

Rückblickend zählt der Projekttag zum Sternen-Himmel bei Kindern und Lehrkräften schon jetzt zu den ganz besonderen Ereignissen des Schuljahres.

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 Meisen Nistkasten

mit Webcam

 29.05.2015

 Wir sind sehr froh,

dass - schon kurz nach Entfernen des alten Geleges-

eine (neue ? oder die "alte"?) Meise

in unserem Nistkasten ein Nest gebaut hat.

Mittlerweile brütet sie auf acht Eiern.

Hoffentlich können wir diesmal das Schlüpfen

und die Aufzucht der Jungen live erleben!

 08.05.2015

Leider stellte sich heraus, dass die vermuteten Risse in den Eiern

doch nur einzelne Fasern des Nests waren.

Die übliche Brutzeit ist nun seit einigen Tagen überschritten.

Noch sitzt die Meisenmutter gelegentlich, aber seltener, auf ihrem Nest.

Wir befürchten, dass es nicht mehr zum Schlüpfen kommen wird.

Natur erleben und verstehen schließt leider auch die traurigen Ereignisse mit ein...cry

 

05.05.2015

Die ersten Risse sind in den Eierschalen erkennbar. Es wird spannend!

22.04.2015


20.03.2015

Sonnenfinsternis

Schade, dass sich nicht nur der Mond,
sondern eine dicke Wolkenschicht vor die Sonne schob …

Bereits einige Wochen vor dem seltenen Naturereignis hatte der Vorstand unseres Fördervereins Spezialbrillen zur Sonnen-Beobachtung angeschafft.

Anhand unseres Telluriums (Sonne-Mond-Erde-Modell) hatten sich im Vorfeld alle Klassen sehr anschaulich eine Vorstellung vom Vorgang einer Sonnenfinsternis machen können. Doch leider blieb unserer Region das außergewöhnliche Naturereignis wetterbedingt vorenthalten, ein bedeckter Himmel verwehrte den Blick auf die Sonne. Dennoch ließen es sich die Klassen nicht nehmen, den Himmel zu besagter Zeit durch die Spezialbrillen in Augenschein zu nehmen.

Wer weiß? Vielleicht klappt es ja mit einer guten Sicht auf Sofi 2081? Die Zweitklässler jedenfalls haben berechnet, dass die meisten von ihnen dann 73 Jahre alt wären.


 24.02.2015

Einrichtung eines Meisen - Nistkastens

Kurz vor den Weihnachtsferien erhielt unsere Schule das Angebot des Kreises Euskirchen, Amt für Natur- und Landschaftsschutz, einen Meisen-Nistkasten aus dem Bestand der Landesgartenschau Zülpich mit Webcam für zwei Jahre auf dem Schulgelände aufzuhängen. Schnell war geklärt, dass unsere Schule über einen geeigneten Anbringungsplatz verfügt und das Angebot annimmt.

Dank der fachmännischen Arbeit unseres Hausmeisters und eines Elektrikers der Stadt Zülpich war die Nisthilfe umgehend aufgehängt und die Webcam installiert.

Da Meisen in den Wintermonaten in unseren gepflegten Parkanlagen und Gärten oft nicht genug Futter finden, ist es eine gute Sache, ihnen regelmäßig Futter anzubieten.

So stellten die Schülerinnen und Schüler der Natur-AG mit ihrer Lehrerin aus Kokosfett und einer Körnermischung zahlreiche Futterzapfen her, die sie nun nach und nach in die Sträucher und Bäume des Schulgeländes hängen.

Wie rege die Vögel das Angebot annehmen, lässt sich besonders gut vom OGS-Raum aus beobachten: Immer wieder kommen die Vögel meist in kleinen Schwärmen zu den Futterstellen geflogen, klammern sich mit ihren kleinen Krallen fest an die Zapfen und picken geschwind ihre Nahrung. Oft hängen sie dabei kopfüber, sind immer in Bewegung und zeigen sich als großartige Akrobaten.

Zu wünschen bleibt, dass eines der Meisenpärchen im Frühjahr unseren Nistkasten in Anspruch nimmt und dort hinein sein Nest baut, Eier ablegt und ….

Wir sind sehr gespannt und werden berichten, wenn es dazu gekommen ist.


 Eulenschutz – Ganz konkret!

Schleiereulenkasten seit November 2014 unter einem Scheunendach von Haus Dürffenthal angebracht

Bereits 2013 hat die Schule die Patenschaft der EGE (Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e.V.) für ein Käuzchen, das in Nemmenich lebt, übernommen. Im Rahmen der letzten Projektwoche entstand ein Brutkasten für Schleiereulen, der nun in der alten Scheune des Haus Dürffenthal bei Ülpenich angebracht wurde. Mit tatkräftiger Hilfe der Eulenexperten Peter Müller und Stefan Brücher (beide EGE) und Schülern der "Natur-AG Klasse 4", wurde der Kasten mardersicher gemacht und mit Seilzug und Kletterausrüstung unter dem ca. 10m hohen Scheunendach befestigt.

Schleiereulen, die vom Aussterben bedroht sind, finden kaum noch geeignete Brutmöglichkeiten. Sie bauen keine eigenen Nester und sind auf alte Scheunen und Kirchtürme angewiesen, die aber heutzutage immer weniger für Tiere zugänglich sind. Durch den neuen Schleiereulenkasten steht den Tieren nun eine "luxuriöse" und sichere Unterkunft zur Verfügung.

Wann mögen die ersten Bewohner dort einziehen???

Dieses ganz konkrete Projekt des „Naturschutzes vor Ort“ ist einer wertvoller Beitrag im Rahmen aller umwelt- und zukunftsorientierten Maßnahmen der Schule im Bereich einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

 


Projektwoche Nationalparkschule Eifel Juni 2013


Der Nationalpark Eifel im Kunstuntericht

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 Herbst 2013

Unser Ausstellungstisch "Nationalpark Eifel"

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Frühjahr 2013

Beheimatung der ersten Honigbienenvölker der KGS Ülpenich

Standort: Privatgarten unterhalb der Schule

Beheimatung und Bienenpflege ist eine aufregende und interessante Sache!

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